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News-Feed, der alle Aktivitäten des Teams hervorhebt und genutzt werden kann, um bevorstehende Veranstaltungen anzukündigen.

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13.10.2026

Vorstellung unserer Auswahlliste für Forschungssoftware der Ebene 3

Wir sind der Ansicht, dass jede Forschungssoftware größere Sichtbarkeit verdient, und heute richten wir unser Augenmerk auf Forschungssoftwareprojekten der Ebene 3, die sich zu einer gemeinsamen, grundlegenden Ressource über Institutionen, Disziplinen und Forschungsökosysteme hinweg entwickelt hat.

Was verstehen wir unter Ebene 3 („Tier 3“)?

Nach unserer Arbeitsdefinition ist Ebene-3-Software – auch als unverzichtbare oder grundlegende Software bezeichnet – Software, die nicht mehr an ein einzelnes Projekt oder eine einzelne Einrichtung gebunden ist. Sie hat sich zu einer gemeinsam genutzten Ressource mit breiter Akzeptanz entwickelt, spielt eine zentrale Rolle im Forschungssoftware-Ökosystem und weist oft hohe soziale Abhängigkeiten auf.

08.10.2026

Stress-Test für den German Research Software Nexus

Feedback Poster Gruppenfoto deRSE26

Ein anderer Ansatz

Beim de-RSE Collaborations Workshop haben wir einen etwas anderen Ansatz gewählt, um das FutuRSI-Phase-1-Konzept zu diskutieren: Statt das Konzept vorzustellen und anschließend in einem klassischen Workshop-Format zu diskutieren, haben wir es in ein Serious Game übersetzt.

Die Teilnehmenden übernahmen unterschiedliche Stakeholder-Rollen aus dem deutschen Wissenschaftssystem – darunter Förderorganisationen, Forschungseinrichtungen, RSEs, Hochschulleitungen, Netzwerkpartner und Early-Career Researchers. Jede Rolle brachte eigene Interessen, Anliegen und Prioritäten mit. Im Verlauf des Spiels diskutierten und verhandelten die Teilnehmenden verschiedene Aspekte des vorgeschlagenen German Research Software Nexus und mussten dabei auch auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren.

16.07.2026

Lehren aus 19 Forschungs- und Infrastrukturinstitutionen: Teil 6 – Internationale Zusammenarbeit

In den vergangenen Monaten haben wir 19 Forschungs- und Infrastrukturinstitutionen aus Deutschland, Europa und Nordamerika genauer untersucht: ihre Entstehungsgeschichte, Governance-Modelle, Finanzierungsquellen, Stärken sowie mögliche blinde Flecken und Chancen. Diese Institutionen unterscheiden sich stark voneinander: Einige bestehen bereits seit Jahrzehnten, andere stehen noch in den Anfängen und müssen sich erst etablieren. Einige sind dauerhaft finanziert, während andere von einer Projektphase zur nächsten wechseln. In dieser sechsteiligen Reihe beschäftigen wir uns mit den für die Gründung einer deutschen Forschungssoftware-Institution relevanten Erkenntnissen aus dieser Analyse.

Forschungssoftware ist nicht an Ländergrenzen gebunden: Ihre Standards werden weltweit entwickelt, sie wird weltweit genutzt, und ihre Community ist von Anfang an grenzüberschreitend geprägt.